Formale Aspekte

Schweigepflicht
Ich unterliege hinsichtlich Ihrer persönlichen Daten sowie sämtlicher Inhalte der Beratung oder Behandlung der Schweigepflicht nach § 203 StGB. Ihre Daten werden entsprechend gesichert verwahrt. Sollten Sie einen Austausch von Informationen zu Ihrer Behandlung z.B. mit mitbehandelnden Fachärzten wünschen, müssten Sie zu diesem Zweck eine Schweigepflichtsentbindung vorlegen.

Erstkontakt
In einem umfassenden Erstgespräch können Sie mich und meine Arbeitsweise kennen lernen. Nach sorgfältiger Erfassung Ihrer aktuellen Situation und der Fragestellung sowie Skizzierung erster Ansatzmöglichkeiten stelle ich Ihnen vor, mit welchen Konzepten ich arbeite und wie die nächsten Schritte aussehen könnten. Sie entscheiden dann, ob dies für Sie hilfreich ist und wir werten gemeinsam aus, ob eine vertrauensvolle Zusammenarbeit miteinander entstehen kann.

Kostenübernahme durch die Krankenversicherung
Wenn Sie privatversichert bzw. beihilfeberechtigt sind, wird die psychotherapeutische Behandlung erstattet. Die Anzahl der bewilligten Sitzungen, Höhe der Beteiligung und weitere Konditionen können je nach Krankenversicherung variieren.

Für Angehörige der Bundeswehr werden ebenso die Kosten der Behandlung in einer Privatpraxis übernommen. Dem liegen gesonderte Kooperationsvereinbarungen zwischen Psychotherapeutenkammer und Bundeswehr zugrunde.

Verbindlichkeit von vereinbarten Terminen
Ich bitte Sie unbedingt zu beachten, dass ich für einen Termin, der ohne Absage nicht wahrgenommen oder in einem Zeitraum von weniger als 24 Stunden vor dem vereinbarten Zeitpunkt abgesagt wurde, das volle Sitzungshonorar (bei psychotherapeutischer Leistung nach Gebührenordnung für Ärzte/ Psychologische Psychotherapeuten GOÄ) berechne (“Bestellpraxenregelung”). Nur so können nachhaltig Wartezimmerzeiten verhindert und erfolgreiche Terminkoordinationen bei zeitnahem Terminangebot realisiert werden.